Car2Go-Cup 2017

Hamburgiade 2017
Hamburgiade 2017

Im Rahmen der 2. Hamburgiade wird durch die Kartsparte des BSV der 2. Car2Go-Cup durchgeführt.

Das Carsharing-Unternehmen Car2Go tritt wieder als Hauptsponsor auf und ermöglicht uns diesen Mini-Sprintcup. Er findet am Sonntag, 14.5. ab 11:00 Uhr in Norderstedt auf der Mega-Kart-Bahn statt.

Wer diesen ursprünglichen Formelsport am Muttertag einmal aus nächster Nähe sehen will, sollte sich bei Mega-Kart ‚In de Tarpen‘ einfinden. Die Location liegt direkt an der Stadtgrenze zwischen Norderstedt und Hamburg. Vielleicht weckt das die Lust, im nächsten Jahr auch als Aktive(r) diesen Sport einmal auszuprobieren. Es gibt ausreichend ‚Tribünen-Plätze‘, von denen man das Geschehen von erhöhter Position aus verfolgen kann.

Eintritt für die Zuschauer ist natürlich frei 😉

NOP 2017 – Ergebnisse 2. Renntag

Am 30.04.2017 war der zweite Lauf zum NOP 2017 bei schönstem Sonnenschein in Schleswig.

Es hatten zwar einige – mich eingeschlossen – gehofft, dass die Strecke nass ist oder gar durch Frost noch ein wenig Eis und Schnee zu sehen ist, aber einen Sonntagvormittag auf einer sonnigen Kartbahn verbringen… ist auch nicht zu verachten.

Kommen wir zum wichtigen Teil – den Ergebnissen:

NOP-Kart-Racing-2017-2.Renntag

Qualifikationsrunde abgeschlossen

Am letzten Donnerstag ist mit den letzten Begegnungen der Gruppen C und D die Qualifikationsrunde abgeschlossen worden. Die im Bild rot markierten Teams bestreiten in der Hauptrunde des diesjährigen Sprintcups ihre Rennen in der Division 1. Denkbar knapp wurde es mit dem Bestimmen des besten Dritten in den Gruppen. Als Entscheidungskriterium zählte zuerst die Menge der erkämpften Teampunkte. Hier hatten 3 Teams 6 Punkte eingefahren. Anschließend waren die einzelnen Team-Platzierungen entscheidend. Die beiden Eurogate-Teams hatten hier jeweils ein 3-Punkte-Ergebnis für einen Sieg zu Buche stehen. Damit war Airbus-3 aus dem Rennen. Auch die weiteren Plätze waren bei den Eurogate-Teams gleich, sodaß dann die Summe der Fahrerpunkte entscheidend war. Eurogate-1 hatte hier die Nase vorn und zieht deshalb als bester Gruppen-Dritter auch in die Division 1 ein. Die unterlegenen Teams bestreiten ihre Hauptrunde in der Division 2.

Noch ein paar Infos zu den Rennen am Donnerstag. Wir konnten die 4 Rennen auf neuen Strecken-Layouts durchführen. Neben der gebuchten Indoor-Bahn bekamen wir noch die ‚kleine Aussenanbindung‘ hinzu. Wegen der zusätzlichen 220 Meter Streckenlänge wurde das Qualifying auf 10 Minuten festgelegt und die Zeit der Rennen wurde auf 20 Minuten reduziert. Dadurch hatten alle genug Gelegenheit, sich mit dem neuen Streckenabschnitt anzufreunden. Da draußen war es ziemlich eng, aber es hat die Rennen auf jeden Fall bereichert.

Die ersten beiden Rennen wurden dann auch im ’normalen‘ Uhrzeigersinn gefahren und für die letzten beiden Rennen wurde die verlängerte Strecke auch noch ‚verkehrt herum‘, also gegen den Uhrzeigersinn gefahren. Jeder hatte also eine Menge Neues hinzuzulernen. Und dadurch, daß der enge Außenteil fast ausschließlich aus Kurven bestand, war es mächtig anstrengend. Gerade für die Teams, die 2 Rennen an dem Abend zu fahren hatten, war das auch eine körperliche Herausforderung. Ich für meinen Teil war nach dem 2. Rennen völlig am Ende.

Aber Spaß hat’s gemacht 😉

Die Hauptrunde beginnt für die Division 2 bereits am 11. Mai, für die Division 1 am 18. Mai. Austragungsort wird dann der Hansa-Ring in Lüneburg sein. Dort beginnt dann auch unsere Outdoor-Saison. Ich freu mich drauf.
Den komplettierten Begegnungsplan findet ihr wie gewohnt auf der Sprintcup-Seite.

Wir sehen uns!

Denkwürdiger QR3

Der 3. Renntag in der Qualifikationsrunde war gezeichnet vom Schwund! Das erste Rennen sollte um 19:00 Uhr starten und ich hab mich aus Barmbek um 16:45 auf den Weg gemacht. Über die Elbbrücken wäre da schon die schlechtere Wahl, weil die A1 ein einziger Stau war. Letztes Mal hatte ich anderthalb Stunden gebraucht.
Also war ich schlau und fuhr quer über St. Pauli nach Othmarschen, um da ganz vorn vor dem Elb-Tunnel auf die A7 zu kommen. Das war leider noch schlimmer: als ich schon direkt über der A7 auf der Einfädelung zur Auffahrt stand, war der Tunnel komplett gesperrt Richtung Süden, alles stand dort auf 4 Spuren und sämtliche roten Lichter blinkten.

Lange Rede, kurzer Sinn: mit viel Umgehungsgeschick und im Schweinsgalopp auf dem Teil südlich des Tunnels bin ich eben noch 5 Minuten vorm Start in Bispingen angekommen. Aber ich war nicht der Einzige, der im Verkehr stecken blieb. Der Start des 1. Rennens wurde deshalb etwas hinausgezögert und wir starteten erst gegen halb acht. Und das Feld bestand aus mageren 6 Karts, weil Holborn-Bleifrei nur mit einem Fahrer antreten konnte und auch bei Airbus-4 nur 2 Leute da waren.

Die ersten 3 Rennen wurden gegen den Uhrzeigersinn gefahren und die letzten beiden dann wieder im normalen Modus. So konnten die Teams der Gruppen A und B beide Varianten fahren. Die weiteren Rennen nach dem sehr dünnen ersten waren dann aber auch nicht mehr voll besetzt. Einige haben im Mega-Stau einfach aufgegeben und sind wieder nach Hause gefahren, weil sie es eh nicht mehr rechtzeitig geschafft hätten. Konnte nicht jeder wissen, daß wir die Starts hinausgezögert haben, soweit es noch ging. Hier muss ich auch mal die Betreiber-Mannschaft loben: die geplante Verzögerung am Anfang und die üblichen aufgesammelten Verzögerungszeiten zwischen den 5 Rennen führten schließlich dazu, daß das letzte Feld dann erst um 22:20 Uhr abgewunken wurde. Das heißt auch für die Jungs an der Strecke und die Mädels im Bistro ist es ein langer Abend geworden.

Ein Wort noch zum heißesten Fight des Abends mit dem größten Diskussionsstoff: im 2. Rennen trafen Alt-Meister Andreas Aßhoff und Youngster Jan Glaue aufeinander. Jan hatte den Düsenjäger des Abends erhalten und Andreas ein nicht so ganz performantes Arbeitsgerät. Ich habe das ganze Rennen über die beiden beobachtet und war voll des Lobes für die faire Fahrweise von Jan, der hinter Andreas gestartet war, aber eindeutig schneller hätte fahren können. Andreas hat natürlich seine ganze Erfahrung und Cleverness aufgeboten, um vor Jan zu bleiben. Der raufte sich ein ums andere Mal die Haare (wenn da nicht der Helm gewesen wäre), aber in jeder Ecke vermied er jeden Kontakt und fuhr immer haarscharf hinter ihm her. Das ging über 20 Minuten so. Mittlerweile waren auch schon weitere Fahrer auf die beiden aufgeschlossen, weil dieses enge Fighten natürlich keine Bestzeiten zuließ. Einige Male hatte Jan dabei Angriffe gestartet und war neben Andreas gekommen, aber der wusste genau, wo er auf welcher Linie bleiben musste, um in der nächsten Kurve doch die bessere Lage zu haben.

3 Runden vor Schluß hat Jan dann eine Lücke auf der Innenseite gesehen und ist dort reingestochen. War allerdings zu knapp, sodaß die Tür direkt Anfangs des Knicks von Andreas zugemacht wurde. Jan hatte innen nicht mehr genug Platz und touchierte die Bande, wurde abgeprallt und gab dadurch dem Kart von Andreas einen kräftigen Schlag auf die hintere Seite. Dieser Schlag hatte ausreichend Energie, daß Andreas einen 180-Grad Dreher nicht mehr vermeiden konnte. Zack – waren mit Jan gleich 3 weitere aufgeschlossene Gegner mit an ihm vorbei. Nach dem Zieleinlauf, der nur noch 2 Runden entfernt war, kam Andreas dann auch mit einer entsprechenden Krawatte an die Box. Jan war das sehr unangenehm und das hat man ihm abgenommen. Er entschuldigte sich bei Andreas und die beiden hatten sich als Sportsmänner natürlich gleich wieder vertragen. Aber mit dem Ergebnis war Andreas nicht einverstanden.

Die Rennleitung wurde angerufen und musste eine Entscheidung über diesen Unfall treffen. Es gab lange Diskussionen und auch Beratungen mit anderen erfahrenen Fahrern und den Leuten, die das Geschehen wie ich live gesehen hatten. Am Ende (und damit konnte auch Jan leben und zeigte sich einsichtig) wurde Jan für die Verursachung des Drehers hinter Andreas zurückversetzt. Dabei blieben aber die anderen mit durchgerutschten Fahrer unbestraft, sodaß Jan von 3 auf 7 zurückfiel und Andreas noch einen Platz von 7 auf 6 nach vorn kam. Für das Team-Ergebnis hatte dies keinen Einfluss mehr: die TeleAsse waren ohnehin weit vorn und auch Telefonica-2 (Jans Team) konnte noch knapp den 2. Platz gegen SKF-2 verteidigen.

Die Ergebnisse der Rennen könnt ihr wie gewohnt in diesem Teil der Sprintcup-Seite nachlesen.

Der erste Gruppensieger steht schon fest

Am Donnerstag, den 30.3.2017 fand schon der zweite Renntag der Qualifikations-Runde im Hamburger Sprintcup statt. Es wurden insgesamt 5 Sprintrennen ausgekämpft, die zum Teil hart, aber immer sportlich fair umkämpft waren. Wenn man bspw. im letzte Rennen Björn Gatermann und André Hagen beim Kampf um die Spitze beobachtet hat, da konnte man schon denken: so, wenn die gleich aussteigen, dann gibt’s aber nochmal ordentlich Krach. Aber im Gegenteil: die sind sich hinterher fast um den Hals gefallen und haben sich gegenseitig zu diesem geilen Rennen beglückwünscht! Also so macht Rennsport Spaß.

Da das Team von Nestlé nicht nur jetzt schon seine 3 Vorrunden-Rennen absolviert, sondern auch alle 3 deutlich gewonnen hat, steht in der Gruppe C jetzt schon der erste Gruppensieger fest: 9 Rennpunkte sind das Maximum, was man da herausholen konnte. Damit steht man verdientermaßen in der Division 1.

Wie während der Saison-Vorbereitungen abgesprochen, wurde auch die Indoorbahn in Bispingen mal ‚andersrum‘ gefahren. Die Gruppen A und B waren wechselweise 2-mal am Abend dran, sodaß die ersten 3 Läufe (zunächst ein Lauf zur Gruppe C, anschließend einmal A und einmal B) normal-herum gefahren wurden, und Lauf 4 und 5 (nochmal für Gruppe A bzw. B) wurden dann linksrum unter die Räder genommen. So hat man trotz der wenigen möglichen Austragungsorte doch noch ein bisschen mehr Abwechslung.

Außerdem haben wir prominenten Besuch gehabt. Carsten Waibel, der Instruktor der Bispingener Kartschule, ist im ersten und vierten Lauf außer Konkurrenz mitgefahren, um selbst ein wenig zu trainieren und sich mal unsere Sprintrennen ganz aus der Nähe anzusehen. Nachdem sich kein Teilnehmer dagegen ausgesprochen hat und Carsten versprochen hat, den Rennbetrieb nicht zu stören, haben wir da mal eine Ausnahme gemacht. Normalerweise ist es nicht möglich, so im Feld mal mitzufahren. Nach meinen Beobachtungen gab es dabei auch keine Probleme und er hatte auch Spaß.

Ebenfalls, wie vor der Saison abgestimmt, werden die Ergebnisse an die Kart-Bundesliga gemeldet. Dies übernimmt direkt der Bahnbetreiber in Bispingen. Auch die Läufe des ersten Renntages letzte Woche wurden noch nachträglich dorthin gemeldet.

Die Ergebnisse sind wie gewohnt auf der Sprintcup-Seite unter der Rubrik aktuell zu finden. Ab Dienstag/Mittwoch etwa wird dort aber die Vorschau für den nächsten Renntag erscheinen. Geht ja Schlag auf Schlag im Moment, weil wir die knappen Lücken zwischen den ganzen Ferien nutzen müssen. Wir sehen uns dann wieder am kommenden Donnerstag. Bis dahin dann.

BSV Sprint-Cup 30.03.2017

Nachdem ich beim NOP ja das erste Rennen aussetzen musste ging mit dem Sprint-Cup in Bispingen am 30.03.2017 das Kartjahr endlich auch für mich los 😉
Und ich hatte sogar in Bispingen Indoor ein positives Erlebnis – damit hatte ich in diesem Leben nicht mehr gerechnet…
Es war ein sehr fairer Renntag. Selbst die wenigen Berührungen im Zweikampf gingen über ein anstupsen kaum hinaus.
Im ersten Stint traten Nestle, Generali und Holborn-Kerosin gegeneinander an und Nestle konnte gleich mit den ersten drei Startplätzen ein Ausrufezeichen setzen. Sie konnten diese Positionen bis zum Ende halten und sogar einen deutlichen Vorsprung vor dem Rest des Feldes herausfahren.
Dahinter lieferten sich Detlef und Thorsten von Generali einen harten Kampf den Thorsten am Ende für sich gewinnen konnte. Das Daniel es tatsächlich noch auf Platz 6. Geschafft hat… nicht schlecht, Herr Specht.
Er hatte in der Quali Probleme mit dem Kart und wollte dieses in der Box tauschen, war da aber ganz allein und musste erst einmal durch die halbe Kartbahn turnen um jemanden zu finden, der ihm ein Austauschkart gibt. Und so durfte er mit einem kalten Kart vom letzten Platz starten. Und bis er die Mühle warm hatte war die Spitze schon soweit weg, dass da nichts mehr zu retten war.

Nächstes Rennen: TeleAsse gegen Telefonica 2 und EuroGate 3.
Gerüchten zu folge soll es vorn heiß geführte Kämpfe gegeben haben. Ich habe davon nur was mitbekommen als ich überrundet wurde.
Die G-Force konnte zwar mit Andre und Andreas nicht mithalten, konnte aber zumindest Thomas Paroli bieten. Das Ergibnis entspricht der oben genannten Starterliste.
Mein Rennen war das definitiv nicht. Schon nach wenigen Runden tat mir alles weh, und die Tatsache, dass ich in den Kurven die Leute vor mir teilweise schieben musste, aber nicht gegenhalten konnte weil sie auf der nächsten Graden gleich wieder weg waren machte mich auch nicht glücklicher.
Und es sollte noch ein weiteres Rennen für uns kommen… Was das wohl wird…

Dritter Stint: Telefonica 1gegen Airbus 2 und EuroGate 1
Schon in der Startaufstellung traute so mancher seinen Augen nicht Das gesamte Airbus-Team lag fast als Block geschlossen im Mittelfeld. Nur die Oehme hat sich irgendwie dazwischen gemogelt.
Die ersten vier Startplätze gingen an Telefonica und EuroGate.
Im Rennen konnten sich die ersten drei recht schnell absetzen, nur Cindy bekam es mit dem Airbus-Block zu tun und musste Claudia und Norbert vorbeilassen.
Dann muss irgendwas passiert sein als ich grad nicht hingekuckt habe, denn plötzlich waren Cindy und Marco vor Norbert…
Claudia konnte zwar an die Spitze heranfahren, war aber nicht schnell genug um einen Angriff starten zu können.
Und Benny…? Ich weiß nicht, ob der einfach ein schlechtes Kart hatte, aber sonst kann er auch damit immer noch angreifen, jetzt eierte er auf dem 9. Platz (!) rum und musste froh sein nicht von Björn geschluckt zu werden.
Kein Plan, was da los war.

Im 4. Stint des Tages waren wir – Telefonica 2 – wieder dran und durften gegen SKF 2 und EuroGate 3 antreten, und das in die andere Fahrtrichtung.
Oder wie ich es nennen möchte: Die einzig richtige Fahrtrichtung!
Für viele, mich eingeschlossen, war es das erste Mal, das wir in Bispingen in die „richtige“ Richtung gefahren sind, man musste also erst einmal schauen, wo sich die Kurven und Bremspunkte verstecken.
Ich hatte ein deutlich entspannteres, runderes Gefühl und war daher etwas enttäuscht als ich nur den letzten Startplatz abbekam. Da die anderen drei Fahrer aus meinem Team aber die Plätze 1 – 3 einnahmen sah es trotzdem nicht schlecht für uns aus. Das Feld „dazwischen“ bestand vorn aus einem Block SKF und hinten einem Block EuroGate, also fast sauber sortiert.
Los ging es mit einem fliegenden Start und schon in der ersten Kurve stand ein Kart von EuroGate falsch herum auf der Strecke. Einer weg.
Ein, zwei Kurven weiter versuchten sich die drei EuroGate-Jungs vor mir sich gegenseitig zu überholen und machten das Tor für mich auf. Ich habe mich direkt an den gehängt der für mich am schnellsten aussah und hatte Glück: Er kam zwischen den anderen beiden durch und vor der nächsten Kurve hatte ich schon etwas mehr als eine Radlänge Vorsprung und konnte mich so an den beiden vorbeipressen. Noch zwei im Sack.
Der letzte Kollege von EuroGate hat mich dann vorbei gelassen. Innerhalb von max zwei Runden ein komplettes Team überholt… nicht schlecht.
Und mit ein wenig Glück konnte ich den Platz auch halten. Es kam zwar bis zur Mitte des Rennens immer wieder jemand von hinten heran, teilweise bis auf Schlagdistanz, dann wurde der Abstand aber deutlich größer und am Ende kam ich sogar näher an Matthias und den Hemp heran. Wobei… ich glaube, die haben am Ende nicht mehr durchgezogen und nur noch die Plätze verwaltet, den von den Zeiten her waren sie eigentlich schneller.
Vorn kurvte die G-Force rum und wechselte wiederholt die Position. Bis dann Carsten Bange wurde weil sein Namensvetter mit K immer mehr aufkam und an Jan vorbeizog.
Am Ende konnte daher Telefonica vor SFK und EuroFGate siegen.

Den letzten Stint des Tages zwischen Telefonica 1 EuroGate 1 und SKF 1 konnte ich leider nicht in Ruhe anschauen. Es war aber das einzige Rennen, in dem ich ein richtiges Foul gesehen habe als jemand beim Überholen direkt beim Einlenken ein anderes Kart quer geschoben hat.
Ansonsten – soweit ich sehen konnte – auch hier ein fairer Kampf um die Spitze den am Ende EuroGate knapp, sehr knapp, für sich entscheiden konnte.
Telefonica konnte zwar alle vier Fahrer in die Top sechs bringen – gegen nur zwei von EuroGate, Eurogate konnte sich aber die bessere Platzierung sichern.
Beide Teams konnten 25 Punkte erfahren, da Björn sich aber den ersten Platz sichern konnte ging der Sieg an EuroGate.

Alles in Allem hat es wieder sehr viel Spaß gemacht, und ich hoffe, wir fahren jetzt nur noch „richtig herum“.. Mal schauen, was nächste Woche ansteht…
In diesem Sinne

Good Night, Good Fight!

NOP 2017 Ergebnisse 1. Renntag

Hallo Leute,

leider konnte ich wegen festen Terminen mit Villeroy & Boch nicht mitfahren und ärgere mir die Krätze wegen der verpassten Punkte – wenn ich meine Ergebnisse vom letzten Jahr betrachte sollten bei dem Fahrerfeld zumindest ein Platz im Mittelfeld drin gewesen sein…

Grummel

Daher kann ich auch wenig zum Renntag sagen, euch aber zumindest die Ergebnisse zur Verfügung stellen.

Da der Gesamtstand nach dem ersten Renntag vom Ergebnis her wohl nicht vom Stand des Renntages abweichen dürfte verzichte ich noch darauf, den Gesamtstand zu veröffentlichen…

… aber es gibt den Stand auch als PDF:

NOP-Kart-Racing-2017-1.Renntag

 

Hamburgiade 2017

Hamburgiade 2017
Hamburgiade 2017

Auch im Rahmen der 2. Hamburgiade wird es wieder ein Schnupper-Event der Kartsparte des BSV geben! Am 2. Mai-Wochenende startet in Hamburg zum zweiten Mal die Multi-Sport-Veranstaltung Hamburgiade.

Der Car2Go-Cup, gesponsert vom Car-Sharer Car2Go und organisiert und durchgeführt von der Kartsport-Sparte des BSV, findet am Sonntag, 14.5. um 11:00 Uhr in Norderstedt auf der Mega-Kart-Bahn statt. Aufgerufen sind alle Betriebssportler, die diesen elementaren Motorsport einmal ausprobieren wollen.
Die Ausschreibung gibt es unter anderem hier.
Aber auch ein Besuch in der Alsterdorfer Sporthalle an dem Wochenende lohnt sich, denn es präsentieren sich viele der Sport-Sparten des BSV Hamburg mit Info-Ständen oder auch mit Mitmach-Gelegenheiten. Details findet man unter der Web-Adresse der Hamburgiade.

Sprintcup 2017 ante portas

Die Zeit ist reif: wir gehen in die 12. Saison.
… und das mit einer neuen Rekordzahl an Teilnehmern: wir werden 18 Teams am Start haben und 113 genannte Teilnehmer!
Das heißt, es wird ein neuer Austragungsmodus zum Einsatz kommen. Kurz gesagt, ist die Vorrunde ähnlich der letztjährigen, nur daß 2 Gruppen mit 5 Teams und 2 Gruppen mit 4 Teams entstanden sind.
Die Hauptrunde ist dann ebenfalls wieder in 2 Divisionen unterteilt, wobei dieses Jahr der Begegnungsplan für beide Divisionen identisch ist, und zwar genau so, wie im letzten Jahr die 2. Division ausgekämpft wurde. Anders als im letzten Jahr gibt es aber keine Zusatzeinsätze für den Sieger der zweiten Division.
Wer sich noch genauer informieren will, kann dies über die Zusatzbestimmungen tun, die (neben dem Turniermodus und dem aktuellen Kart-Kalender hier auf der Sprintcup-Seite zum Download bereitliegen.

Die Gruppenverlosung und Saisonvorstellung fand am letzten Dienstag statt. Die Einteilung ist entsprechend in die o.g. Unterlagen eingearbeitet. Auch die Datenbank der Sprintcup-Seite ist mit den Daten der neuen Saison vorbereitet worden und ihr könnt die Begegnungen wie gewohnt in der ‚Aktuell‘– bzw. der ‚Später‘-Sektion nachlesen. Vielleicht fällt es euch auf: ich habe den 62’er Lola-Formel-1 in den Ruehstand geschickt und ein neues Hintergrundbild für die Seite implementiert. Vielleicht erkennt sich ja der Fahrer, oder jemand anders errät, wer es ist. Gebt hier gern einen Kommentar ab 😉

In der großen Runde wurde daneben auch noch einmal über die Liga im Allgemeinen und über die vergangene Saison im Besonderen diskutiert. Dabei wurde beschlossen, daß wir im diesjährigen Sprintcup die Strecken in Bispingen in unterschiedlichen Richtungen befahren wollen (in einem Rennen natürlich alle in die gleiche Richtung 😉 ). An welchem Renntag dann rechts- bzw. linksrum gefahren wird, legt die Rennleitung adhoc fest.
Außerdem wurden 2 neue Regeln verabschiedet:

  • Es werden möglichst bei jedem Rennen Linienrichter (2 pro Rennen) bestimmt, die vor Ort sind und bei Unstimmigkeiten zu Rate gezogen werden. Diese sollen bei den Rennen aus den schon (oder noch) vor Ort befindlichen Teilnehmern anderer Teams rekrutiert werden und beobachten das Rennen. Bei erkannten Unsportlichkeiten informieren sie die Rennleitung, die ggfs. erforderliche Strafen noch während des Rennens verhängt. Oder sie werden nach den Rennen angehört, wenn aus dem Kreis der Teilnehmer Diskussionsbedarf besteht.
  • Es wird zudem in Fällen, bei denen es zu handgreiflichen Unsportlichkeiten kommt (so etwas ist im letzten Jahr wohl einmal gerade noch verhindert worden), eine Team-Bestrafung erfolgen. Das heißt, das ganze Team des Teilnehmers, der sich (unter Adrenalin-Einfluss) nicht unter Kontrolle hat, wird aus der Wertung des Rennens genommen. Hier sollte also jeder auch mit auf seine Teamkollegen achten.

Zudem wurde beschlossen, daß wir die Ergebnisse der Sprintcup-Rennen an die Kart-Bundesliga übermitteln. Details zu dieser Geschichte könnt ihr unter Kart-Bundesliga.de nachlesen.

So, das sollte es gewesen sein. Ich freue mich schon auf die ersten Rennen am 23.3. in Bispingen und wünsche uns allen erfolgreiche und spannende Zweikämpfe in 2017! Bis dahin dann.

NOP 2017 – Ideen zur Klassenteilung

Nachdem es ja letzte Saison so einige Diskussionen zum Thema „was machen wir, wenn wir eine Klasse teilen müssen?“ gab hatte ich euch ja gebeten mal ein wenig Gehirnschmalz darauf zu verwenden..

Ob die geringe „Beteiligung“ am mangelnden Interesse oder am mangelnden… nein, das sag ich jetzt nicht….

Kurz: Ich habe hier ein paar Vorschläge für eine mögliche Lösung gesammelt. Und ich denke, wir sollten uns spätestens am ersten Renntag einig sein und dies dann über das ganze Jahr durchziehen (und nicht nur die letzten ein, zwei Renntage).

  1. Wir teilen wir letztes Jahr von mir vorgeschlagen so nach Platzierung, das der Erste in Gruppe 1, der Zweite in Gruppe 2, der Dritte wieder in Gruppe 1… eingegliedert wird.
    Grundlage ist immer die aktuell gültige Gesamtwertung.

    Nachteil:
    Es fahren nicht mehr unbedingt die Fahrer die um einen Platz kämpfen auch in der gleichen Gruppe: Wie Kitzi letztes Jahr richtig bemängelte kann man so im direkten Zweikampf nur schwer Vorteile herausfahren. Ist nach meinem Dafürhalten aber immer noch besser als das freie Losen wie in den letzten Jahren…
    Vorteil:
    Jeder Fahrer kann durch diese Verteilung Punkte erfahren die ungefähr seinem Leistungsvermögen im Gesamt-Klassement entsprechen. Man bekommt möglicherweise ein paar Punkte mehr, da dies aber auf alle zutrifft gleicht es sich in der Regel aus.

  2. Vorschlag von Kitzi: Wir teilen die Gruppen so ein, dass die ersten Fahrer eine Gruppe bilden und die weiter hinten liegenden eine Gruppe: Bsp.: Bei 16 Fahrern in einer Klasse kommen in Gruppe 1 diejenigen die in der Gesamtwertung Platz 1. bis 8. haben, und in Gruppe 2 der Rest.

    Nachteil:
    Die Fahrer auf Platz 9 und 10 in der Gesamtwertung – also eher das Mittelfeld – dürften jetzt in der neuen Gruppe die Schnellsten sein und könnten möglicherweise an dem Renntag viermal 50 Punkte abstauben während die Fahrer die in der Tabelle direkt vor ihnen liegen in ihrer Gruppe mit hoher Wahrscheinlichkeit jede Menge Staub schlucken und die letzten Plätze unter sich ausmachen dürfen. Wir haben hier also eine deutliche Verzerrung der Ergebnisse.
    50 Punkte für den ersten Platz gegen 33 für den Achten sind halt ne Menge Holz.

    Vorteil:
    Abgesehen von dem Punkt, an dem die Gruppen getrennt werden, fahren die direkten Konkurrenten gegeneinander. Es sind also enge Fights zu erwarten und man kann sich ggf. mit guter Fahrweise von seinen Konkurrenten absetzen.

  3. Vorschlag von Peter. Aktuell werden bei getrennten Gruppen auch zweimal erste Plätze ausgefahren. Sein Vorschlag war, dass man trotzdem die gesamte Klasse als eins wertet. Was schwierig wird ist die Umsetzung, nicht nur vom Zeitansatz der Bearbeitung her – ich muss die Daten ja irgendwie noch am Renntag in den Rechner bekommen, sonst gibt es keine Siegerehrung…

    Schwierig ist die Frage: „Was soll man als Grundlage für die Platzierung nehmen?“
    Da bleiben eigentlich nur die gefahrenen Zeiten.
    Rundenzeit? Fänd ich blöd, das wäre dann wir eine bessere Quali.
    Gesamtzeit? Da müsste dann sichergestellt werden, dass wirklich alle gleichviele Runden fahren. Sonst wird Kuddel möglicherweise als Überrundeter früher abgewunken und hat eine bessere Platzierung.

    Nachteil:
    Egal welchen Wert wir als Grundlage nehmen, es kann das Rennen selbst nicht mit in Betracht gezogen werden.: Bsp.: In Gruppe 1 wurde ein „Nicht-Angriffs-Pakt“ geschlossen und man fährt einfach hintereinander her, in Gruppe 2 ist die Spitze heiß umkämpft und die Platzierungen wechseln jede zweite Kurve. Ich glaube, wir müssen uns nicht darüber unterhalten, welches Rennen wir lieber sehen wollen – oder auch darin mitfahren möchten – aber was bedeutet das für die Platzierungen. In Gruppe 1 gibt es keine Behinderungen durch Zweikämpfe und durch das Windschattenfahren und Schieben kann man pro Runde so einige Zehntel gewinnen. In Gruppe 2 verlieren die Jungs dafür bei jedem Überholmanöver, bei jeder Kurve die in Kampflinie angefahren wird Zeit. Jetzt hätte am Ende Kuddel in Gruppe 1 bessere Zeiten – und damit auch Platzierungen – als Paul in Gruppe 2 obwohl er eigentlich nichts gemacht hat und Paul wird für seinen hart erkämpften ersten Platz nicht belohnt (sondern eher noch bestraft).
    Vorteil:
    Wir hätten am Ende für das einzelne Rennen tatsächlich jeden Fahrer separat auf einem Platz, was in der Gesamtwertung das Leben einfacher macht. Wir könnten auch einfach weiter – wie bisher schon – blind losen, da es dann ja egal wäre, wer in welcher Gruppe fährt.
    Wobei… hmmm…
    Wenn ich in einer Gruppe nur einen Spitzenfahrer habe und der Rest aus dem Mittelfeld kommt kann er wahrscheinlich ungestört allein vorneweg fahren. Es kommt also wieder darauf an, ob die in der anderen Gruppe einen Zug bilden und Zeit gewinnen oder ggf. gegeneinander kämpfen und Zeit verlieren…. Ist das dann noch ein Vorteil?

Wenn jemand noch andere Ideen hat… gern her damit. Möglicherweise sind auch Kombinationen mehrere Ideen möglich die ich noch gar nicht auf dem Zettel habe. Vielleicht gibt es auch Vor-, bzw. Nachteile einzelner Ideen, die ich bisher nicht mit in Betracht gezogen habe.

Aber solange wir teilen müssen – was ja zu begrüßen ist, da es bedeutet, das unsere Serie vielen Fahrern gefällt und sie gern bei uns mitfahren – werden wir fast immer teilen müssen da wir nicht genug Fahrer gleichzeitig auf das Graue stellen können. Ich glaube die einzige Strecke in erreichbarer Nähe auf der das möglich wäre, wäre Bispingen… und abgesehen davon, das das wahrscheinlich finanziell nicht zu wuppen ist, wäre das für einige Leute ach von der Anreise her schwierig.

In diesem Sinne wünsche ich euch bis zum März noch ein paar entspannte Tage.