Einige Worte zum 2. Renntag des NOP

Auf vielfachen Wunsch eines einzelnen Herrn versuche ich noch zum letzten NOP-Lauf ein paar Worte zu finden…

… was schwierig werden könnte, da ich fast durchgehend mit den Listen beschäftig war und ansonsten mit Kocki geschnackt habe.

Richtig: Kocki die alte Rennsocke hat endlich mal wieder den Weg zu uns gefunden.

Auf der NOP-Seite gehen die Meisterschaftsstände bis 2008 zurück, da hatten er und Gunni sicher schon gut 200 Rennen im NOP hinter sich, und als ich – damals noch mit Fischi – 2009 oder 2010… ich wird echt alt – in den NOP einstieg waren die beiden unsere Dauergegner.

Leider musste er aus gesundheitlichen Gründen 2012 aufhören, und so war es für uns alte Hasen eine Freude ihn gesund und munter wieder zu sehen.

Obwohl… eigentlich ja nur die Hälfte… da war früher viel mehr dran 😉

Und er hat es nicht verlernt.

Ich denke zwar nicht, dass er morgen wieder komplett in die Meisterschaft einsteigt, aber bei dem einen Stint konnte er – auch wenn er anfangs sehr vorsichtig unterwegs war – im Rennen von den Zeiten her gut mithalten.

Ich hoffe, dass wir ihn auch bei einem unserer nächsten Stints wieder begrüßen können.

Was kann man zu den Rennen sagen?

Hmmm…

Es marschierten insgesamt 30 Fahrer am frühen Morgen in Schleswig an. Für einige zu früh, da sie nicht mitbekommen hatten, dass es in Schleswig auf Grund anderer Termine nicht möglich war die Startzeiten wie auf den anderen Strecken nach hinten zu verschieben.

In der Klasse 1 hatten wir vier Fahrer vor Ort. Nicht viel, aber ein Anfang.

Leider blieb das nicht so. Nachdem wir letztes Jahr ein paar Probleme mit recht kleinen Fahrern hatten wurde als Mindestgröße 1,50 Meter festgelegt, damit die Halbhohen sicher im Kart sitzen und auch Gas geben können.

Einer war mit 1,48 Meter knapp unter der Gnomgrenze. Wir wollten es trotzdem versuchen und haben eine Sitzprobe gemacht.

Passte nicht 100%, da waren es nur noch drei.

Und ein Zwerg war… wie sagt man das nett?

Ah, JA: Etwas frustriert, da die anderen Beiden deutlich schneller waren.

Der Hinweis, dass die auch schon wesentlich mehr Erfahrung (im wahrsten Sinne des Wortes dürften die ein paar hundert Kilometer mehr im Kart auf dem Buckel haben) haben, und das man nur so lernt etc. pp. usw. – wir haben uns wirklich den Mund fusselig geredet – hatten keinen Erfolg.

Er ist zum dritten Rennen nicht mehr angetreten und dann auch früher abgehauen.

Finde ich persönlich schade und hoffe, dass er sich wieder beruhigt und beim nächsten Rennen wieder zu uns findet.

So war es natürlich für die beiden verbliebenen Fahrer einfach auf das Podest zu fahren.

In der Klasse 2 war da ein wenig mehr Aktion mit später 14 Fahrern im Feld.

Martin hatte „ein paar Probleme“ mit der frühen Startzeit und stand zum Start seines ersten Rennen noch im Stau (durfte aber trotzdem nachher mitfahren, da er sich rechtzeitig telefonisch gemeldet hatte.

Und trotzdem – oder grade weil er etwas länger geschlafen hat – konnte er in den folgenden drei Stints allen um die Ohren fahren und am Ende den Renntag gewinnen.

Da werden sich die Rennpappe und Ricardo nächstes Mal anstrengen müssen, um da wieder aufzuschließen.

Andere Fahrer die ich persönlich weiter vorn erwartet hätte – der Scherge? Marco? – eierten eher am Ende der Tabelle rum. Jan konnte mit dem sechsten Gesamtplatz noch einiges retten – auch wenn ihn der Kampf im letzten Rennen gegen Claudia nicht grade begeistert haben dürfte – Marco landete am Ende abgeschlagen auf Platz 12. Das habe ich schon mal anders gesehen.

Ich konnte zwar von den Rennen selbst nicht viel sehen, aber es waren einige enge Kampfgruppen unterwegs.

Von den Rennen der Klasse 3 habe ich gezwungenermaßen etwas mehr mitbekommen, da ich selbst im Kart saß…zumindest auf den letzten Stint hätte ich aber gut verzichten können.

Im ersten Rennen konnte ich direkt nach dem Start ein, zwei Plätzchen ergaunern und gab mich der Hoffnung hin mich vorn „ranhängen“ zu können.

Pustekuchen!

Mein Kart war zwar einigermaßen schnell, ich hatte aber kaum Grip auf den Hinterrädern, was in der schnellen 180° Kehre im Infield fast jede Runde zu einem Rutscher führte, und das ist mit schnellem Fahren einfach nicht vereinbar.

Am Ende musste ich nach hartem Kampf Carsten Diercks ziehen lassen und konnte froh sein, das der Glaue, Steinfeldt und Kitzmann noch schlechter unterwegs waren.

Zum zweiten Rennen kann ich nicht viel sagen. Ich hatte mit der 8 ein richtig gutes Teilchen unter dem Hintern und durfte von der Pole starten, habe also den Rest gar nicht sehen können.

Der Einzige, der mir da einen Strich durch die Rechnung machen konnte war der Zappe, und der hat das auch eifrig getan.

Wir waren beide ungefähr gleich schnell, die meiste Zeit konnte ich ihn hinter mir halten und auch als er an mir vorbeikam den Platz wieder zurückerobern.

Kurz vor Schluss kam er dann noch mal an mir vorbei und war danach breit wie PAX in der größten Ausbaustufe, da war ohne abschießen kein vorbeikommen. Also war Platz zwei für mich…

Auch in Lauf 3 gab es wieder einige heftige, aber faire Fights, und für mich hätte der Renntag damit enden können, denn da saß ich auf Platz zwei und auf dem Stockerl.

Leider konnte ich mich mit dem Gedanken nicht durchsetzen, und so durfte ich im vierten Rennen mit der Schnecke des Tages antreten und konnte schon froh sein nicht Letzter geworden zu sein.

Zwischendurch sah es noch mal ganz gut aus, als es leicht anfing zu nieseln. Sofort mussten alle vom Gas gehen und ich konnte mit meinem Gummibandantrieb innerhalb einer Runde auf die Kampfgruppe vor mir aufschließen und sogar kurz an dem Glaue vorbeifahren.

Leider kam das Geniesel zu spät und es war auch zu wenig, so dass das Volk zwei, drei Runden später wieder davonziehen konnte.

Am Ende war es wieder ein Klasse Renntag in Schleswig, leider ohne Regen und die angekündigten Sturmboen, dafür aber wieder mit Sonne und viel Spaß auf der Strecke.

Ich hoffe euch alle im Mai in Lüneburg wieder zu sehen.

Sprint-Cup 2016 oder „Never change a running system“

Endlich ist es wieder soweit!

Für mich – und einige andere – war es das erste Rennen seit dem Super-Cup im letzten Jahr, die Spannung war also groß… und wir wurden nicht enttäuscht und konnten das Thema Kart-Fahren richtig auskosten.

Oder so ähnlich… wir sind als fast Letzte auf der Strecke gegen kurz nach 23:00 Uhr vom Parkplatz gerollt. Wenn man bedenkt, das wir gegen 19:00 Uhr da waren ein gut gefüllter Abend auf der Kart-Bahn.

Was ist passiert?

Ich hab keinen Plan, wie ich diese Erfahrung in Worte fassen soll.

Sandra hatte auch keine, und Holger meinte nur: „Das hat noch Zeit“ und war gaaaanz schnell weg. Ich vermute also mal, ihm sind auch die Worte ausgegangen.

Die Jungs von der Kart-Bahn hatten die tolle Idee eine komplett neue Software für die Kundenverwaltung und die Zeitnahme einzurichten. Leider machte diese Software…
sagen wir: „Noch nicht ganz das, was von ihr erwartet wurde…“

Das erste Problem war schon mal, dass die Daten aus dem alten System nicht übernommen werden konnten, es musste sich also jeder Fahrer einen neuen Kundendatensatz erstellen und bekam eine Karte in die Hand gedrückt.

An sich kein Problem, da vier oder fünf Plätze dafür zur Verfügung stehen. Wenn aber – zusätzlich zu den Freizeitfahrern – unsere ganze Horde anrückt und alle erst einmal wieder runter geschickt müssen. Und dann ist ja auch die Eingabe von Name, Adresse und Schuhgröße am Computer nicht jedermanns Sache und da zusätzlich noch ein Foto gemacht und jede Menge andere Daten eingegeben werden mussten zog sich das ein wenig..

Kurz: Bis wir damit durch waren, waren wir schon 20 – 30 hinter der Zeit zurück als die ersten Fahrer überhaupt ein Kart aus der Nähe zu sehen bekamen.

Die Qualy war schnell abgehandelt, aber dann…

Wie gesagt: Neue Software auch für Zeitnahme.
Die Jungs unten an der Strecke hatten die gleiche Anzeige wie wir, und die wechselte Erstens sehr schnell zwischen die verschiedenen Bildern und zeigte Zweitens das Ergebnis nur im Race-Modus an, es war also nicht nach Best Lap, sondern nach Zieleinlauf sortiert.

Nach viel hin-und-her, zwei Versuchen und Karts in der Startaufstellung per Hand zurückschieben hatte die Boxen-Crew es endlich geschafft die Fahrer in die richtige Startreihenfolge zu bringen. Da die Reifen durch die Verzögerung – waren noch mal gut 20 – 30 Minuten nur um die Karts nach der Qualy in die Startreihenfolge zu bringen – mittlerweile Temperaturen kurz über dem Gefrierpunkt hatten wurden noch drei Aufwärmrunden eingebaut und dann konnte das erste Rennen des abends mit ca. einer Stunde Verspätung endlich losgehen.

Parallel zu dem Ganzen saß irgendwo ein Verantwortlicher der Bahn fast durchgehend mit dem Hersteller der Software in Amerika am Telefon und die Jungs jenseits des großen Teichs haben live und in Farbe den Code und die Einstellungen der Software umgeschrieben. Die Telefonrechnung möchte ich nicht sehen,

Nestle konnte hier schon mal ein deutliches Ausrufezeichen setzen und mit drei Fahrern das komplette Feld deklassieren. Nur Luigi hing irgendwo im Nirgendwo (und nachdem ich später auf dem Kart gefahren bin weiß ich auch warum).

Den Kampf um die Plätz konnte dahinter der TÜV Nord vor Simplex 2 für sich entscheiden.

Zweites Rennen, gleiches Spiel: Qualy läuft sauber durch, bis die Karts sich dem Thema Startaufstellung auch nur nähern vergeht wieder eine Ewigkeit.

Und hier geht dann wirklich alles schief.

Vorher sind schon im System auf 2 – 3 Karts andere Fahrer angesetzt worden, als auf Holgers Vorlage. An sich kein Problem, aber ich glaube der Oehme war nicht so glücklich statt dem Sieger-Kart die Krücke des Tages abzubekommen.

Für die Team-Wertung im Rennen hätte das wohl nichts geändert, auch wenn es vielleicht nicht ganz so eindeutig geworden wäre, ich hoffe nur, dass die Punkte am Ende nicht fehlen.

Dann hatten sie endlich fasst alle Karts einigermaßen grade ins Grid gestellt, dabei aber Cindy vergessen… kein Plan, wie man das machen kann, mit ihrem leuchtend gelbem Helm.

Sie versuchten eine erneute „Einführungsrunde“ zu vermeiden, in dem Sie Cindy zwischen die beiden Startreihen stellten – leider nicht an die Position, wo sie hingehört hätte.

Trotzdem wurde der Start freigegeben – und sofort wieder abgewunken. Hat natürlich erst einmal gut gescheppert, da das nicht jeder sofort mitbekommen hat (vorn stand ein Pulk von Karts drei neben-, und fünf übereinander). Dann hieß es „fahrt los“. Ein Großteil der Fahrer dachte – wie ich – eine Runde locker rumrollen und wieder in der Startaufstellung sammeln, andere gaben gleich richtig Gas.

Und tatsächlich hatten die Gasgeber recht : Das sollte der Start gewesen sein!

Die Boxen-Crew sagte sich wahrscheinlich „Das fällt jetzt auch keinem mehr auf!“

Airbus konnte sich trotz des „etwas“ gewöhnungsbedürftigen Starts gegen Telefonica 1durchsetzen, Eurogate 3 hatte das Nachsehen.

Im Dritten Stint durfte ich – mit einer Stunde Verspätung – auch endlich ins Kart. Leider in der Krücke, mit der Marco eben verreckt ist. Damit ist natürlich für so einen Figurverstärkten wie mich nichts zu reißen.

Ich konnte mir also das Rennen schön von hinten anschauen. Obwohl… so viel zu schauen gab es da gar nicht. Bis auf den Hemp, der neu auf der Strecke mit seinem viel zu schnellen Kart und den Kurven kämpfte waren fast alle anderen recht schnell aus den Augen aus dem Sinn.
„Feindkontakt“ hatte ich nur, als die Troika von Airbus im Block an mir vorbeizog, aber die waren so schnell wieder weg, dass man das gar nicht zählen kann.
2,5 Sekunden Unterschied pro Runde macht sich halt auch optisch bemerkbar.

Durch die gute Arbeit der G-Force konnten wir trotzdem hinter Airbus den zweiten Platz vor Eurogate 2 sichern.

Ich war hier „ein wenig“ stinkig, weil meine Krücke direkt nach dem Rennen ausgewechselt wurde.

Im vierte Stint des abends spielte sich das Thema Startaufstellung langsam ein. Wahrscheinlich weil die Software jetzt durch das fleißige Coden der Jungs in Ami-Land endlich den Unterschied zwischen Race- und Best-Lap-Modus verstanden hat. (Der Weise hat trotzdem mit dem Handy Screenshots vom Monitor gemacht, man weiß ja nie…).

Von dem vierten Rennen selbst hab ich leider nicht so viel gesehen, da der alte Mann sich erst einmal ein wenig erholen musste, wir durften im letzten Stint des Tages ja noch einmal ran.

Cindy hatte nach ihrem komischen ersten Stint wohl keine Lust mehr auf Gedrängel und zog schnell nach vorne weg, dahinter tummelten sich Artur und Chi, nur Don Raymundo konnte eine Zeit lang mithalten.

Dahinter bildeten sich einige enge Kampfgruppen, aber so richtige Angriffe hab ich nicht gesehen. Die Unterschiede in den Gruppen waren wohl so gering, das ohne einen groben Fehler keiner vorbeikommen konnte.

Nur Cindy sorgte gegen Ende noch einmal für Bewegung indem sie das Feld von hinter aufrollte, dabei aber von Pedro ausgebremst wurde (Blaue Flaggen, Leute?).

Am Ende konnte Telefonica 1 klar gewinnen und Eurogate 3 sich knapp gegen Simplex 1 durchsetzen.

Mittlerweile war es draußen wirklich dunkel und das Küken am Tresen war schon nach Hause als wir endlich unseren zweiten Stint fahren durften.

Und jetzt durfte sich endlich auch der Weise in sein grünes Gewand schwingen.

Und es hat sich gelohnt, den das war wirklich in fast allen Positionen ein harter aber fairer Fight.

Nach dem Start war Karsten noch direkt vor mir und im heftigen Fight mit ein oder zwei Fahrern von Eurogate, was alle drei ausbremste und mir Hoffnung auf mehr machte. Nachdem er aber vorbei war konnten sich alle auf’s Fahren konzentrieren und waren weg.

Gerüchten zu Folge war auch vorn ne Menge los, jedes Mal wenn ich nach vorn schaute hatte sich die Reihenfolge auf den ersten Plätzen geändert. Und das scheinbar auch nicht immer unfallfrei, denn ich habe zumindest an einem Fahrer von Eurogate ungünstig in der Bande geparkt überholt…

Und das bedeutete auch für mich doch noch mal Stress. Gegen Mitte des Rennens merkte ich, wie die Konzentration nachließ, weil von vorn und hinten nichts zu erwarten war, und dann kam Kuddel wie ein D-Zug hinten auf.

Die letzten 6 – 7 Minuten durfte ich durchgehend Kampflinie fahren und hab das bis auf eine kleine Lücke auch geschafft, so dass ich meinen Platz halten konnte.

Am Ende konnte Telefonica 2 den ersten Sieg dieses Jahres einfahren, dicht gefolgt von Eurogate 2. Laut der Liste war Holborn abgeschlagen letzter in dem Rennen…. Wie kann das sein? Die sind doch um den Sieg mitgefahren und auch der zweite Fahrer …. Ahhh, ja.

Die hatten das gleiche Problem wie wir letztes Jahr: Sie sind nur mit drei Fahrern angetreten, und da der dritte Fahrer noch hinter mir rangierte fehlten Ihnen einfach die Punkte aus dem Hinterfeld.
Pech für’n Raben, Glück für’n Jäger 😉

Wie gesagt, wir rollten so kurz nach 23:00 Uhr Richtung Autobahn und der Scherge war „etwas“ quengelig, da er am nächsten Morgen um 06:00 schon wieder arbeiten musste – die Jugend von heute… tstststs.

Ich finde aber, dass der Renntag, trotz der Verzögerungen, echt Spaß gemacht hat und freue mich schon auf die nächsten Runden in Lüneburg.
Und immerhin gab es für alle „Software-Tester“ ein Freigetränk.

Puh, ist jetzt doch länger geworden als erwartet, aber es war ja mit den fünf Rennen und dem Drum-Herum auch genug los.

Bei den Rennen am 27.04. bin ich nicht dabei, freue mich aber schon wie Bolle auf den 10.05. in Lüneburg. Vielleicht haben wir ja „Glück“ und es regnet 😉

 

 

Der Jubiläums-Sprintcup ist Geschichte

Die Finalläufe der 1. Division sind ausgekämpft.

Betriebssport-Meister 2015 ist das neu zusammengestellte Team TeleAsse der Telefónica-BSG. Gestern Abend haben sie die Dauersieger von Airbus-1 in zwei packenden A-Final-Rennen eindeutig geschlagen. Zweiter und Dritter wurden dabei die Teams Airbus-1 und Airbus-2.

Die Gesamtränge 4 bis 6 wurden im B-Finale ausgefochten. Hier sicherte sich Nestlé den Sieg und damit Rang 4 vor dem Team Airbus-3, das Gesamtrang 5 belegte. Die ehemalige Entitec-Truppe, die unter dem Telefónica-Dach als Team TeleTec antrat, landete auf Gesamtrang 6.

Im C-Finale siegte das Team von Generali, das als Sieger der 2. Division letzte Woche die letzte Eintrittskarte für dieses Rennen erhielt. Mit dem Sieg sicherten sie sich den 7. Gesamtrang vor der 1. Mannschaft von Telefónica. Knapp dahinter schlug sich das Team vom TUEV Nord achtbar auf den Rang 9 in der 1. Division.

Für Details seht bitte unter der Sprintcup-Seite nach.

Spartenleitertreffen 21.07.2015

Hallo Leute!

Wie der Eine oder Andere im Laufe der letzten Monate schon mitbekommen hat, hat sich Fischi aus gesundheitlichen Gründen nicht nur aus der aktiven Fahrerei, sondern auch aus der Orga weitgehend zurückgezogen.

Nachdem wir nun eh schon ein Jahr zu spät dran waren – eigentlich hätte schon letztes Jahr eine Neuwahl stattfinden müssen, das haben wir aus Termingründen nicht so richtig gebacken bekommen – haben wir uns gestern bei schönstem Sonnenschein und kalten Getränken beim BSV getroffen um das Ganze ordentlich zu regeln.

Zuerst die schönen Dinge:

  • Wir haben – weil in den letzten Jahren nicht mehr pauschal, sondern nur für die gestarteten Fahrer gezahlt wurde – einen deutlichen Überschuss erarbeitet.
    Da die zuständige Person beim BSV dauerhaft krank ist – gute Besserung von meiner Seite – hat es etwas länger gedauert, bis die Zahlen vorlagen, und es muss noch abgeglichen werden, ob Fischi letzte Zahlung in den Rechnungen schon drin war, aber mit ein wenig Glück sieht es so aus, als ob wir für den Super-Cup genug Geld auf der Kante haben.
  • Fischi, Benni und meine Wenigkeit wurden entlastet (vielleicht werde ich ohne dieses Zusatzgewicht ja etwas schneller…)
  • Wie sicher jeder von euch schon erwartet hat wurde Holger Schemion nach mehreren Jahren Pause erneut zum Häuptling gewählt.
  • Als Vertreter wurden Karsten Weise und Sandra Thal gewählt. Wir haben mit diesem Dreigestirn also wieder ein starkes Team an der Spitze, das uns durch die nächsten drei Jahre führt. Bei unserem Hühnerhaufen wohl auch nötig…

Es gibt auch ein paar nicht ganz so schöne Dinge:

  • So wie es aussieht, waren die Rennen dieses Jahr für wohl längere Zeit die letzten in Norderstedt. Der Sprint-Cup fährt den Rest der Saison in Bispingen (Nähere Infos, auch zu den Terminen wird Holger noch bereitstellen). Ich finde das persönlich schade, nicht nur, weil ich mit der Strecke in Bispingen noch nicht so richtig grün bin, sondern auch weil ich die Jungs von der Bahn dort vermissen werde.
  • Auch für unsere Internetpräsenz wird es deutliche Änderungen geben.
    Als Fischi und ich das Ganze damals übernommen haben, haben wir versucht, die Kartliga-Seite zu einem allgemeinen Forum für alle Kartligen in und um Hamburg zu machen. Leider konnten wir nicht alles abbilden, da uns Erstens die Zeit fehlte, und wir Zweitens nicht überall mitfahren konnten, also nicht zu allen Rennen Infos bekamen.

    Holger hat ja dieses Jahr die Ergebnisse schon über eine eigene Seite veröffentlicht. Nachdem er jetzt diese Seite auch wieder übernimmt, möchte er das zusammenführen, so dass ihr schnell die Ergebnisse sehen könnt, und er es einfach mit der Berechnung hat. Für den Sprint-Cup also eine Win-Win-Situation.
    Das bedeutet aber, das ich euch nicht mehr mit mehr oder weniger langen Texten unterhalten werde, und – WICHTIG – auch keine andere Rennserie hier mehr abgebildet wird.
    Wir werden uns also für den NOP eine neue Heimat suchen müssen. Ob das allgemein bei den Küstenjungs aufgehängt wird, oder ob es da was komplett Neues gibt… steht noch in den Sternen.

Damit für heute erst einmal genug von mir. Ich wünsche euch noch ein paar sonnige Tage und hoffe euch alle nach der Sommerpause gesund wieder zu sehen.

Und wo wir grade bei Wünschen sind: Ich wünsche auch unserem neuen Vorstand viel Erfolg und Spass bei der Arbeit.

NOP 2015 – 5. Renntag Bericht

Hallo Leute!

Nachdem sich vor ein paar Tagen der Sprintcup in die Sommerpause verabschiedet hat macht jetzt auch der NOP ein büschen Pause.

Unsere Abschiedsveranstaltung war ein spannender Renntag in Schleswig, diesmal wirklich komplett ohne einen einzigen Tropfen… zumindest vom Himmel, denn Schweißtropfen machten sich bei denn Rennen auf jeden Fall in größerer Menge auf den Weg.

Leider machte sich der am Samstag gestartete erste In- & Outdoor-9-Stünder in Bispingen in der Teilnehmerzahl negativ bemerkbar, da nicht alle Fahrer so hart im Nehmen sind wie Thomas und Holger, die sich nach dem Rennen in Bispingen auf den Weg nach Schleswig machten.

So waren in der Klasse 1 sagenhafte drei Fahrer am Start (wobei sich einer nach dem ersten Stint verdrückte, weil die Karts für ihn wohl doch zu groß waren. Schade, da Stefan ihm anbieten wollte alle Rennen auf einem Medium-Kart zu fahren…).

In der Klasse 2 hatten wir elf, in der 3 vierzehn Leute am Start.

Der „General“ fehlte, da sie sich erneut mit den Möbeln angelegt und verloren hat (Früher ist man mal wegen Selbstverstümmelung erschossen worden…).

So kann ein gebrochener Zeh nicht zusammenwachsen!

Und was ich zu Carsten sagen soll… keine Ahnung…

Stefan weiß das bestimmt besser, aber ich meine mich zu entsinnen, das man bei einem Wildunfall an der Unfallstelle bleiben muss. Eigentlich müsste man ihm die Punkte für das erste Rennen aberkennen. Und wenn er schon weiterfährt hätte er zumindest den erlegten Hasen mitbringen können, damit wir ihn auf den Grill binden können. Ist aber das erste Mal, das ich von einem mit dem Kart erlegten Hasen höre, mag sein, dass es da Sonderregelungen gibt.

Erfrischend war, dass – bis auf einen Ausreißer – alle Karts fast auf einem Level fuhren. Hat man nicht immer, daher ein Dank an das Bahnpersonal.

Zu den Rennen kann ich nicht ganz so viel sagen, da ich meist damit beschäftigt war Ergebnisse in Listen einzutragen, aber was ich gesehen habe macht Lust auf mehr.

Viele enge Zweikämpfe, teilweise über mehrere Kurven hintereinander mit mehreren Karts nebeneinander (Ja, das geht auch in Schleswig, auch wenn ein paar Leute damit noch ihre Probleme haben). Kurvenhatz vom Feinsten.

Problematisch war das Thema Gewichtsausgleich bei den Sumos, da nicht genug Gewichte da waren um alle auf 117kg zu heben… es wurde dann mit 100kg gefahren. Ich glaube, das hat ein paar Fahrern am Ende den Hals gerettet.

Der Kitzmann hat wirklich nicht den besten Tag erwischt und eierte meist im hinteren Drittel des Feldes herum, aber ihn zu überholen war fast ein Ding der Unmöglichkeit. Der wurde breit wie eine Schrankwand. Mit gleichem Gewicht hätte ich mich wohl auf der Graden vorbeitanken können, mit ein paar Kilo mehr fehlten immer die nötigen Zentimeter.

Stefan hat nachher auch noch solche Rennen gefahren. Ich hab keinen Plan, warum der am Start so schnell war, nach zwei Meter anfahren zog er schon an mir vorbei, aber im Rennen war dann nur noch Kampflinie angesagt. In der Formel 1 wäre für sein Zick-Zack-Fahren sicher bestraft worden.

Und Apropos schnell Starten: Es gab wieder ein paar Fehlstarts… diesmal auch von mir. War glaube ich der erste in meiner Karriere… und das auch noch mit besten Kart, das ich an dem Tag unterm Hintern hatte… MIST!

Das Teil war schon schnell, aber die Bremse war… sagen wir mal nicht existent. Man musste das Pedal wirklich durch das Bodenblech drücken um Bremswirkung zu haben, und ich Troll hab am Start kurz das Gewicht vom Fuß genommen und Brummm… rollt das Teil los. Wenn man bedenkt, dass ich trotz Stopp-&-Go-Strafe noch Fünfter geworden bin… eine Runde mehr und ich hätte Artur auch noch gehabt… das hätte ein glorreicher Sieg werden können.

Blöd!

Von den Klassen 1 & 2 hab ich wie gesagt leider durch die Dateneingabe wenig gesehen, aber wenn ich mal auf die Strecke schauen konnte hab ich auch da enge Kämpfe gesehen.

Und Ricardo durfte – endlich – mal wieder gegen die Rennpappe fahren, nur um mit identischer Punktzahl wegen besserer Einzelplatzierung auf dem zweiten Platz abzustinken. Ob ihn das nun wirklich glücklich gemacht hat…

Und wo wir grade bei den Platzierungen sind: Ich freue mich schon auf den 06.09.2015. Nicht nur weil ich euch Pappnasen dann endlich wieder sehen, sondern auch weil dann hoffentlich meine Tabellen etwas kürzer werden.

Wer bisher jeden Renntag voll mitgefahren ist hat am 06.09. seine 20 Rennen voll, am 7. Renntag (18.10.2015) werden sich dann die ersten Streicher bemerkbar machen – und ich wahrscheinlich meinen schönen zweiten Platz in der Tabelle verlieren.

Uuund: Wer nach dem 06.09. nur an einem Renntag teilgenommen hat, also bisher nur vier Rennen auf dem Konto hat, kann mit nur zwei weiteren Renntagen maximal auf 12 Rennen kommen. Und da für die Gesamtwertung die Teilnahme an 50% der Rennen – das sind 14 – notwendig ist haben diese Nasen keine Chance mehr auf die Gesamtwertung und ich kann meine Tabellen ein wenig eindampfen.

Aktuell hab ich in der Klasse 1 fünf, in der Klasse 2 27 und in der Klasse 3 22 Fahrer die dieses Jahr aktiv am Rennbetrieb teilgenommen haben, also insgesamt 54 Fahrer.

Eine beachtliche Zahl.

Und mit dieser Bombensensation verabschiede ich mich hiermit offiziell in den Sommer

NOP 2015 – 4. Renntag – Ein paar Worte

Kurz zu den Rennen:

In der Klasse 2 standen 18 Fahrer auf der Matte. Super Ergebnis!

Wenn nicht Claudia versucht hätte ein Sofa mit dem kleinen Zeh umzustellen und der Scherge einen akuten Anfall von Schlafen bekommen hätte… wäre das wirklich eng geworden, da ich meine Liste für max. 20 Fahrer pro Klasse erstellt habe. Wenn sich das weiter so entwickelt muss ich die wohl demnächst ein wenig anpassen. Die Jungs durften in zwei Gruppen fahren.

Auch die Klasse 3 war mit 13 Anwesenden gut besucht (und auch hier sind ein paar Angemeldete nicht erschienen, hätte also noch besser sein können)

Nur die Klasse 1 war mit nur zwei Fahrern wie schon den Rest des Jahres eher dünn besetzt. Die  beiden Halbhohen sind mit den Sumos auf die Strecke gegangen. Ist schon lustig, wenn so ein Krümel wie Finjo mit knapp über 30 Kilo im Kart sitzt (Mit Klamotten ohne Helm 32kg, dürften also mit Helm und Pedalverlängerungen um und bei 35kg geworden sein). Der bringt also allein ins Kart, was andere Leute an Gewichten zusätzlich reinstellen mussten 😉

Ja, reinstellen. Es gibt jetzt endlich auch in Lüneburg mit den neuen Karts Gewichtskästen.

Und wenn ich nicht grade mit dem Eingeben eurer Ergebnisse beschäftigt war habe ich ein sehr schöne, spannende Rennen gesehen. Kämpfe mit zwei, drei oder mehr Fahrern, bei denen es über Runden, teilweise sogar über das ganze Rennen hinweg ständig hin und her ging, wo um jeden Zentimeter gefightet wurde. Oft entschied ein kleiner Fehler – oder einfach nur das Glück des Augenblicks – über den Platz in diesen Kampfgruppen.

Es gibt zwar immer noch gewisse Unterschiede unter den Karts, aber durch den Ausgleich kommen wir wirklich dicht zusammen, was die Kämpfe noch einmal um eine Größenordnung spannender macht

In der Klasse 2 soll es ein paar Rempler mit den üblichen Verdächtigen gegeben haben, hab ich nicht gesehen, kann daher nicht beurteilen, ob und wie hart da eingestiegen wurde, aber ansonsten habe ich nur faire Kämpfe gesehen. Es wurde zwar auf Sieg, aber nicht mit dem Messer zwischen den Zähnen gefahren. Reinhalten, aber im entscheidenden Moment dem Anderen Luft zum Atmen lassen ist die Devise!

Ich hoffe, dass der Rest der Saison genauso verläuft.

Überhaupt Rest der Saison: Bis auf die Klasse 1, die mit in dieser Saison bisher aktiven drei Fahrern eher lau ist sieht der Rest extrem gut aus. In der Klasse 2 sind 26, in der Klasse 3 20 Fahrer, die noch Chancen auf die Gesamtwertung haben.

Zur Erinnerung: 28 Rennen insgesamt, die besten 20 gehen in die Wertung ein und man mnuss an mindestens 14 Rennen teilgenommen haben. Mit noch vier offenen Renntagen hat jeder Fahrer noch 16 Rennen offen, und jeder, der jetzt auf der Liste stehtkann auf seine 20 Stints kommen. Also könnte theoretisch auch der aktuell Letzte in der Klasse noch nach ganz oben kommen, sofern er ab jetzt nur noch vordere Plätze abräumt und die aktuell oben Stehenden abloosen. Denn selbst die gut 400 Punkte, die Stefan noch vor Dino liegt relativieren sich, wenn man bei ihm anfängt die Streicher zu setzen.

 

Sprintcup 2015 – Hauptrunde 1. Renntag

Der Sprint-Cup 2015 geht in die Hauptrunde und wir damit nach Bispingen, das „gute“ Wetter Outdoor genießen.

Für mich war es das erste Mal seit…  hmmm… ich glaube seit der Hauptrunde letztes Jahr.

Bei meinem letzten Stint dort hatten sie die Strecke grade ein wenig umgestaltet, als mir Sparsam und Schmitz daher letztes beim NOP erzählten, man hätte die Strecke noch weiter umgebaut dachte ich, die hätte wieder ein paar Reifenstapel um ein paar Meter verschoben, die eine Kurve etwas leichter, die andere etwas härter gemacht.

Denkste Puppe!

NOP 2015 – 3. Renntag

Wie gesagt: Sonne!

Ich bin immer noch ganz verwirrt.

Es war zwar nicht wirklich warm auf der Strecke, eher im Gegenteil, da ein kalter Wind aus Afrika quer über den Asphalt pustete, aber Sonne…

Da ist dann alles Andere egal.

Nicht egal ist allerdings die Anzahl der Fahrer, mit 32 Leutchen plus Aufsichtspersonal war ganz gut was los. 14 in der Klasse 2, sogar 17 in der Sumo-Klasse. Nur in der Klasse 1 sieht es aktuell finster aus, mit nur einem Fahrer…

… da hoffe ich bei den nächsten Rennen auf ein wenig Zuwachs.

 

Was kann man zu den Rennen sagen…?

Ah. Ein paar Leute haben tatsächlich Probleme mit dem Thema „stehender Start“. Wieviele Leute sich da eine Durchfahrtsstrafe eingehandelt und damit alle Chancen auf ein gutes Ergebnis komplett in die Tonne getreten haben… unglaublich.

Selbst die alten Hasen waren nicht gefeiht. Und eine Stopp & Go in Schleswig ist extrem hart, da man durch die enge Box und die harte Kurve am Boxenausgang seeeehr viel Zeit verliert.

Auch auf der Strecke war es ein paar Kollegen „etwas“ zu eng. Gleich im ersten Stint, ich glaub sogar schon in der ersten oder zweiten Runde, wurde Fabien mit einem Stupser in die Bande verfrachtet und dort stand er dann so unglücklich, das ein nachfolgender Fahrer nicht mehr ausweichen konnte und ihn voll abgeschossen hat… da war die Luft erst mal raus. Erkam ganz langsam mit Rippenschmerzen in die Box gekrochen.

Gut fand ich, dass der Fahrer, der ihm hinten rein gefahren ist sich nachher entschuldigt hat (obwohl der ja eigentlich nix dafür konnte). Was ich nicht so gut fand war, dass der Fahrer, der in in die Bande praktiziert hat nichts dergleichen gemacht hat (zumindest habe ich davon nichts mitbekommen). Das finde ich schade, und kenne es aus der Vergangenheit auch anders…

Fabien hatte gestern eh ganz tief in den linken Eimer gegriffen. Im ersten Rennen der Abschuß, im zweiten hat sich der Zahnkranz verabschiedet, und im dritten… keine Ahnung. Aber auch da hat es ihn irgendwie zerlegt. Den Tag kann er ganz gepflegt auf DIN A4 falten und ablegen.

Auch Peter wird mit seinem Platz im Mittelfeld nicht wirklich glücklich sein. Ob es die Last des zusätzlichen „T“ hinten an seinem Namen war, oder einfach nur Pech wird die Zeit zeigen. Aber auch er war ein wenig vom Pech geschlagen… bekommt die Rakete, und die hat nach dem Tanken Aussetzer wenn man vom Gas geht. Ob die da Diesel eingefüllt haben?

Im letzten Stint der Klasse 2 wurde dann Lennart direkt an der Box die Bande hochgetrieben. Ich sag ja immer: „Von Stefan lernen heißt nicht automatisch siegen lernen!“, den der hat das in Norderstredt schon getestet. Wobei es in Norderstedt auf Stefans Rechnung ging, Lennart konnte da eher nichts für.

Ansonsten gab es aber viele heiße und faire Zwei-, Drei-  und Mehrkämpfe. In der Klasse 2 haben sie es geschafft sauber in einem Vierer-Pulk durch die Steilkurve  bis ins Innfield zu kommen, sogar die Ausfahrt aus der Steilkurve mit zwei Karts nebeneinander haben die sauber hinbekommen. Da wurde um jeden Zentimeter gefightet, aber trotzdem Luft zum Leben gelassen.

Wenn das jemand gefilmt hat bitte melden, da kann man sowohl ein Lehr, als auch ein Werbevideo für den Kartsport machen.

Stefan und ich haben das in etwas übersichtlicher Version – nur zwei Karts – im letzten Rennen auch noch mal durchpraktiziert. Leider bin ich etwas zu früh aus dem Windschatten gefahren, so dass ich in der Steilkurve nicht weit genug vor fahren konnte. So konnte er mir dort die Tür zumachen und ich hatte einen kleinen Abstand, so dass wir in den letzten Runden keinen so engen Kampf mehr zeigen konnten, hat aber echt Laune gemacht.

Ich hoffe jetzt für unser nächstes Rennen in Lüneburg auf

– Regen 😉

– wieder so eine rege Teilnahme, und

– ein paar mehr Fahrer in der Klasse 1

 

In diesem Sinne

Good Night, Good Fight!