NOP 2017 – Wieder ein Jahr vorbei…

Hallo NOPler!

Nachdem wir am 12.11.2017 das Grünkohlessen ohne größere Verluste hinter uns bringen konnten ist unsere Saison für das Jahr 2017 – leider – zu Ende.

Ich habe am Montag Abend das erste Mal wieder feste Nahrung zu mir genommen und verdaue immer noch den Grünkohl… werde wohl über die Feiertage versuchen müssen, wieder auf mein Idealgewicht zu kommen, damit ich nächstes Jahr so richtig angreifen kann.
Ich weiß, ich weiß, aber die Hoffnung stirb zuletzt…

Was steht für das nächste Jahr auf dem Zettel?

Da gibt es ein paar Themen, die bei den letzten Rennen und auch zwischen Kassler und Grünkohl im Ritzebüttel angesprochen wurden.

  • Gewichtsausgleich für die Halbhohen
    Geplant ist – soweit auf der Bahn und den genutzten Karts technisch möglich – nächstes Jahr auch bei der Klasse 1 einen Gewichtsausgleich einzuführen.
    Ich habe das mit den anwesenden Fahrern der Klasse 1 beim Grünkohlessen gesprochen, und die Kleinen waren alle mit einem Ausgleich auf ca. 50kg einverstanden.
    Die meisten der Fahrer liegen aktuell zwischen 40 – 50kg, da ist das für die kein großer Unterschied, aber Leute wie Paul, die schon etwas größer, und damit auch schwerer sind haben bessere Chancen.
    Eric wird über den Winter abends immer in einen Topf mit Dünger gepflanzt, damit er bis zum nächsten Jahr noch etwas wächst.
  • Qualy-Punkte von Streichern auch bei Tageswertung
    Das Thema ist beim letzten Rennen in Schwerin aufgekommen und ich habe im Reglement nichts dazu gefunden.
    Ich hätte jetzt die Möglichkeit, das für das nächste Jahr mit einzubauen, was jede Menge Aufwand bedeutet, oder alles so zu lassen, was deutlich weniger Aufwand bedeutet 😉
    Da ich von den meisten Fahrern auf Anfrage die Rückmeldung bekommen habe „Solange es über das Jahr gleich gehandhabt wird sind beide Lösungen OK“ würde ich es erst einmal so lassen, da ich sonst einen Großteil der Wertungstabelle neu erstellen müsste…
  •  …und wir sonst noch einen wesentlich größeren Topf aufmachen müssten.
    Aktuell gibt es die Regelung, das Gastfahrer am letzten Renntag aus der Gesamtwertung rausgerechnet werden. Das müssten wir dann für die komplette Saison machen…
  • Geplant sind für das nächste Jahr Rennen in Lüneburg, Schleswig, Schwerin und neu:
    Bispingen
    Bispingen wird zwar ggf. etwas teurer, wir könnten aber alle Fahrer gleichzeitig auf das Graue bringen.
  • Carsten hat Auftrag gegeben für uns auch eine Facebook-Seite einzurichten.
    Gebt uns gern Rückmeldung, welche Inhalte euch da interessieren würden.

Ich glaub, das war erst mal alles, falls ich noch etwas verplant habe meldet euch bitte.

Ansonsten wünsche ich euch allen frohe Weihnachten, nen guten Abrutsch und Alles, was man sich sonst so in dieser Jahreszeit wünscht und hoffe euch im nächsten Jahr gesund und zahlreich wieder auf der Strecke zu treffen.

NOP 2017 – 8. Renntag Ergebnisse

Hallo Leute!

Hier die Ergebnisse des 8. Renntages.

Da mit diesem Renntag die NOP-Kart-Saison 2017 – zumindest was den Kart-Teil betrifft – endet, steht damit auch das Gesamtergebnis der Saison fest. Bitte prüft daher die Ergebnisse ganz genau und meldet euch möglichst zeitnah falls ihr Fragen habt. Sind die Daten erst einmal an den ADAC übermittelt wird es deutlich schwerer noch einen Eintrag auf dem Pokal zu ändern 😉

Falls ihr eure Anmeldung zum Grünkohl-Essen am 12.11.2017 noch nicht abgegeben habt, oder möglicherweise die Einladung noch gar nicht gesehen habt, meldet euch bei Carsten, der kann euch alles zuschicken.

Hier die Ergebnisse als PDF: NOP-Kart-Racing-2017 8. Renntag

Den Gesamtstand findet ihr hier…

NOP 2017 – 7. Renntag Ergebnisse

Hallo Leute!

Die Ergebnisse diesmal leider mit „ein wenig“ Verzögerung, da ich die letzte Woche defekt zu Hause lag. Der Einschlag im ersten Stint war halt doch nicht  so gesundheitsfördernd…

Sitze daher erst heute wieder an einem Rechner und kann die Tabelle bearbeiten.

Hier die Ergebnisse als PDF: NOP-Kart-Racing-2017-7. Renntag

Den Gesamtstand findet ihr hier…

NOP 2017 – 6. Renntag Ergebnisse

Erster Renntag nach der Sommerpause, da war es so richtig hart morgens aus dem Bett zu kommen.

Trotzdem haben wir – und so einige andere Kart-Verrückte – es geschafft, noch vor dem Kartbahn-Betreiber an der Strecke zu sein.

Es war ein Klasse Renntag mit gutem Wetter – leider kein Regen… – und vielen fairen Rennen.
Und wieder einmal viel Gemecker über die unterschiedlichen Karts.

Dazu kann man folgendes sagen:
Ja, die Karts waren unterschiedlich. Es gab schnellere und langsamere Karts. Es gab auch welche mit unterschiedliche guter Kurvenlage, Grip und Bremsen, und das wird bis ihr irgendwann das Zeitliche segnet auf jeder Kartbahn so sein.
Dafür tauschen wir die Karts ja durch, damit man sein Glück auf unterschiedlichen Mühlen ausprobieren kann (wobei ich da auch schon viermal ins Klo gegriffen habe).

Wenn man es aber hinbekommt, in einem Rennen zwischen dem ersten und dem letzten Kart 0,4 Sekunden zu haben… ist da mal gar nicht so schlecht. Und wenn mit ein und demselben Kart alles zwischen dem ersten und dem neunten Platz eingefahren wird mag es neben dem Kart noch andere Ursachen geben.

6. Renntag als PDF: NOP-Kart-Racing-2017-6.Renntag

NOP 2017 – 5. Renntag Ergebnisse

Letzter Renntag vor der Sommerpause.

Wobei ich das Gefühl hatte, das ein paar Fahrer die Sommerferien schon vorgezogen hatten. Ansonsten gab es keinen vernünftigen Grund bei diesem herrlichen Wetter etwas anderes zu machen, als in Lüneburg ein paar Runden zu drehen.

Laut Thermometer 22° Grad… gefühlt waren es auf der Strecke noch ein paar mehr.
Strahlender Sonnenschein.
Gut eingestellte Karts (Startaufstellung zwischen dem Ersten und dem Zehnten 0,8 Sekunden)

Wer hier den Weg nach Embsen gefunden hat, hat alles richtig gemacht.

Nur Stefan sei entschuldigt, der hatte an diesem Wochenende wohl genug Aufregung für die nächsten paar Wochen.

In diesem Sinne zu den Ergebnissen:

Hier die Ergebnisse als PDF:NOP-Kart-Racing-2017-5.Renntag
Und den Gesamtstand findet ihr hier.

NOP 2017 – 4. Renntag Ergebnisse

Moin Hoschis!

Leider war die Besetzung diesmal in Schleswig recht dünn…

1x Klasse 1
7x Klasse 2
8x Klasse 3

Da war der Renntag recht schnell zu ende, was seine Vor- und Nachteile hatte…

Schön war, das wohl alle zu dem denkwürdigen Rennen in Baku wieder vor dem Fernseher sitzen konnten.
Schade war, das man nicht noch ein wenig länger fahren konnte, hat mit den Leutchen wieder viel Spaß gemacht.

Wenn ich es schaffe, werde ich hierzu noch ein paar Worte schreiben, jetzt schnell zu den Ergebnissen:

Als PDF: NOP-Kart-Racing-2017-4.Renntag

Gesamtstand

NOP 2017 – Pfingsten Bericht

NOP Pfingsten in Lüneburg

Ich war bin zwar mit den Rennergebnissen nicht so wirklich glücklich, der Renntag an sich war aber klasse.

Und wir hatten – endlich mal wieder – in allen drei Klassen genug Fahrer um Qualy-Punkte zu vergeben. Klasse 1 5, Klasse 2 14 und Klasse 3 6 Fahrer, da kann man schon was drauß machen…

Und auch vom Wetter her war für alle was geboten. Während es im ersten Stint noch richtig nass war, war es beim zweiten „nur“ noch feucht. Im dritten war die Strecke schon weitgehend trocken und im letzten gab es nur noch vereinzelte feuchte Flecken.

Bei unseren Kleinen gab es einen harten Fight um jeden Punkt zwischen Finjo und Julius, den Finjo am Ende – trotz Dreher im letzten Rennen – knapp für sich entscheiden konnte.

Lennart als Neu-Einsteiger im NOP hatte am Anfang deutlich mit der feuchten Fahrbahn zu kämpfen – waren seine ersten Fahrten bei Regen – und konnte daher erst am Ende glänzen. Paul und Eric haben zwar richtig Gas gegeben, konnten aber nicht so richtig nach vorn kommen.

In der Klasse 2 war mit 14 Fahrern natürlich ein wenig mehr Bewegung auf der Strecke, wobei ein paar Fahrer, die ich eigentlich weiter vorn erwartet hatte eher im Mittelfeld mitfuhren.

Ganz vorn tummelten sich mit Alex, Jan und J.P. die üblichen Verdächtigen, wobei es der Scherge schaffte in zwei Rennen die sichere Führung – und damit den ersten Platz in der Tageswertung – wegzuwerfen.

Ich hoffe, das ihn die fehlenden Punkt am Ende der Saison nicht in den Selbigen beissen, so wie letztes Jahr. Am Ende konnte die Renn-Pappe sich knapp vor den Punktgleichen Alex und Jan den obersten Platz auf dem Treppchen sichern.

Aber auch dahinter war kein Ausrugen angesagt. Eher wurde getestet, wie viele Karts man nebeneinander auf die Strecke stellen kann. Neben Gruppen, die ein ganzes Rennen Stoßstange an Stoßstange hintereinander herfuhren gab es auch Kämpfe, bei denen in einer Runde mehrfach die Position gewechselt wurde. Grade auf feuchter, bzw. abtrocknender Strecke wußte man oft gar nicht, wo man zuerst hinschauen sollte.

In der Klasse 3 gestaltete sich das Ganze – auch mangels Personal – etwas übersichtlicher. Kitzi war meist schnell vorneweg und ich wurde fast in jedem Rennen nach gutem Startplatz nach hinten durchgereicht.

Erstes Rennen, Startplatz 3. Und ich sehe nix. Visier dicht beschlagen.

Brille auch.

Als ich die Brille ansatzweise durchsichtige gewischt hatte – gut, war nur ein Glas, aber… – sah ich grade noch, wie das Licht an der Startampel ausgeht und bis ich meinen Fuß auf dem Gas hatte war der Glaue schon vorbei und Andreas von hinten am schieben.

Im zweiten Stint war die Sicht, und damit auch der Start, besser. Nach einem harten Kampf konnte Andreas mich aber in der letzten Runde noch überholen.

Hurra!

Im dritten Rennen Startplatz 2. Und schon in der ersten Kurve hinter Enrico hängen geblieben, so dass Peter aussen vorbeiziehen konnte. Und Kitzi ließ sich auch nicht lange bitten. Ich konnte aber bis kurz vor Schultz den Wölm hinter mir halten. Er steckte zwar immer wieder die Nase nach vorn, aber kam nicht vorbei. Bis auf die letzte Runde…

Er bremst nach der langen Graden Innen rein und muss die Kurve weit nehmen, da Innen natürlich – im Gegensatz zur Ideallinie – noch recht feucht war. Und um uns nicht gegenseitig wegzuschiessen muss ich noch weiter gehen.

Und Carsten konnte sich dieses riesen Einfallstor natürlich nicht entgehen lassen und zog innen an uns beiden vorbei.

Ich war sowas von bedient.

In drei Rennen blöd Punkte liegen gelassen, nur im letzten Stint konnte ich meine Startposition bis ins Ziel verteidigen, auch wenn da ein paar Leute von hinten gedrängelt haben. Nicht wirklich mein Tag.

Aber die Rennen an sich haben echt jede Menge Spaß gemacht. Ich hoffe, dass wir beim nächsten Renntag ähnliche Bedingungen haben.

 

In diesem Sinne:

Good Night!

Good Fight!

NOP 2017 – Gesamtstand

Hier der aktuelle Gesamtstand nach dem 8. Renntag…

… und damit das Endergebnis der NOP Kart-Saison 2017

Wie schon im letzten Jahr: Meldet euch -möglichst zeitnah – wenn ihr irgendwelche Fragen hierzu habt.

Im Gesamtstand werden nur Fahrer angezeigt, die tatsächlich noch um die Gesamtwertung fahren – also am 12.11. einen Pokal bekommen können.
Da hierfür eine Teilnahem an 50% aller Rennen erforderlich ist sind alle Fahrer, die nicht mindestens vier komplette Renntage auf dem Buckel haben raus.

Und damit zu etwas sehr Unerfreulichem:

Unser Spartenleiter, das Kart-Urgestein Hans-Heinrich „Heini“ Brodersen ist am 12.10.2017 plötzlich und unerwartet verstorben.

Ich persönlich kann mir den NOP gar nicht ohne Heini vorstellen.
Er ist zwar in diesem Jahr nicht mehr bei jedem Rennen dabei gewesen, war aber immer eine feste Größe, ein Ansprechpartner, der für alle Fragen und Nöte der Fahrer ein offenes Ohr hatte, und den ich kaum mal ohne sein verschmitztes Lächeln im Gesicht gesehen habe.

Viel tun können wir nicht, aber Heini zu Ehren wurde vor dem Rennen am 22.10. eine Schweigeminute eingelegt und viele Fahrer fuhren mit Trauerflor an der Kombi.

Gesamtstand als PDF: NOP-Kart-Racing-2017 Stand R 8

 

NOP 2017 – 3. Renntag Ergebnisse

Wie angekündigt mit „etwas“ Verspätung – der Onkel hatte ein paar Tage frei – hier die Ergebnisse des 3. Renntages des NOP vom Pfingstwochenende in Lüneburg.

Der Tag ist zwar für mich eher sub-optimal gelaufen – siehe Ergebnisse unten – hat aber trotzdem wieder einmal jede Menge Spaß gemacht.

Ergebnisse als PDF: NOP-Kart-Racing-2017-3.Renntag

Den Gesamtstand findet ihr hier

BSV 2017 – Fröhliche Wasserspiele in Lüneburg

Ich will ja zum gestrigen Renntag des BSV in Lüneburg nicht allzu viele Worte verlieren – schließlich bin ich ja auch schon nach dem ersten Rennen gegangen und hab die restlichen Rennen nicht mehr mitbekommen aber:
Ich hab immer noch ein breites Grinsen im Gesicht!

Was war geschehen?
Schon auf der Hinfahrt zeigte uns die Wetter-App – trotz strahlendem Sonnenschein – das pünktlich zum Start um 19:00 Uhr in Lüneburg Regen zu erwarten sei, ich war daher nicht so unglücklich darüber, meine Regenkombi eingepackt zu haben.
Während wir uns sammelten zog es zwar ein wenig zu, und es gab auch ein paar kleine Tropfen, aber nichts Weltbewegendes.
Aber pünktlich zum Start unserer Qualy fing es an zu regnen und zu gewittern.

Versteht mich nicht falsch, ich liebe es im Regen, oder zumindest auf nasser Strecke zu fahren – da wird mein „kleiner“ Gewichtsnachteil ausgeglichen – aber das war Hardcore.
Was da an Wasser in wenigen Minuten runterkam war schon nicht von schlechten Eltern.

Schon in der ersten Runde waren an verschiedenen Stellen der Strecke riesige Pfützen, in der zweiten waren die schon so tief, das ein durchfahren eigentlich gar nicht mehr möglich war. Selbst in der Schikane auf der langen Graden stand das Wasser so hoch, das man komplett aufgeschwommen ist, und über die Kurven hinter nach der 180° Kehre nach Start und Ziel will ich gar nicht reden.

Schon beim ersten „reinrauschen“ ging das Wasser über meinen Kopf weg und von oben in die Regenkombi.

Visier beschlagen? Egal, macht man das halt auf.
Brille beschlagen? Das ist schon nicht mehr so gut.
Da aber eh bei jeder Untiefe komplett Landunter war, war das eh egal.

Man konnte unsere Fontänen beim Durchfahren der Wasserlöcher über den Hügel hinweg noch vorn in der Box sehen.

Ich hatte das Glück bis kurz vor Abbruch der Qualy durchfahren zu können, aber war schon spannend. Man konnte eh kaum was sehen, rauscht durch eine Pfütze – wobei da immer offen war, in welche Richtung man da wieder rauskam -> Aquaplaning in Reinkultur – und musste dann versuchen keines der Karts zu treffen, die nicht so viel Glück hatten und stehen geblieben sind.

Konnte man das als Rennen bezeichnen? Definitiv nein!
War es gefährlich? Definitiv ja!
Hat es Spaß gemacht? Hell, yeah!
Würde ich noch mal mitmachen? Keine Frage!

Nach ca. 20 Minuten machten dann zwei Kollegen ein paar Testrunden, das Wasser bedeckte halt nicht mehr die komplette Breite der Strecke im Infield, sondern nur noch die Hälfte, da sollte doch was machbar sein.

Und da sie gut 3 – 4 Sekunden schnellere Rundenzeiten als in der Qualy vorlegen konnten stand dem Start nichts im Wege.
Die Senke am Ausgang der Kurve bei Start / Ziel bot immer noch große Herausforderungen. Die Pfützen waren zwar etwas kleiner, und auch nicht mehr so tief, aber es tummelten sich immer noch drei Wasserflächen direkt auf der Ideallinie.
Kurvenausgang innen fahren ging nicht, da Pfütze. Außen kam man zwar um die Pfütze herum, musste dann aber der Pfütze auf der Innenseite der folgenden Rechtskurve ausweichen.
Auch das war noch machbar, nur zeigte dann das Kart nicht mehr wirklich dahin, wo man eigentlich hinwollte. Und schaffte man es tatsächlich, das Kart hier rumzuziehen hatte man in der folgenden Linkskurve zu langen Graden wieder ein Wasserloch auf der Innenbahn.
Man musste hier wirklich versuchen mit Pfütze „anschneiden“ so rumzukommen, dass man nach den ersten beiden Wasserflächen einigermaßen in Fahrtrichtung lange Grade stand, um dann rechts (oder auch links über die asphaltierten Curbs) an der letzten Pfütze vorbei zu kommen und nicht allzu viel Geschwindigkeit vor der Graden liegen zu lassen.
Es funktionierte zwar von den Richtungen her gut die erste Pfütze einfach frontal zu nehmen, da man dann eine gute Spur Richtung Grade hatte, man wurde aber durch das viele Wasser extrem ausgebremst.

Mein Beileid geht an die Fahrer von Telefonica, die gestern noch weitere Rennen fahren mussten. Ich glaube Chi hat im zweiten Stint allein durch das Wasser in seine Kombi sein Gewicht verdoppelt, meine Schuhe waren Freitag Mittag noch recht feucht, trotz ausstopfen und Heizung, und auch mein Helm war innen noch „ein wenig“ klamm.

Ich hoffe, alle anderen hatten ähnlich viel Spaß und ich freue mich schon auf das nächste Mal. Dann wäre es aber schön, wenn Hans zumindest ein paar Paddel ans Kart bindet…